Lebensmittel

Kirche und Fairer Handel – eine erfolgreiche Verbindung!

Informationen zur GEPA – The Fair Trade Company

Das Fair Handelshaus GEPA wurde am 14. Mai 1975 gegründet. Im Geschäftsjahr 2012/13 war es mit einem Umsatz von 61,2 Millionen Euro und circa 160 MitarbeiterInnen das größte Fair Handelsunternehmen Europas. Als Großhandels- und Importorganisation unterstützt die GEPA wirtschaftlich und sozial benachteiligte Produzentengruppen und Kleinbauerngenossenschaften in den Ländern des Südens, sich aus eigener Kraft einen angemessenen Lebensunterhalt zu verdienen.

Hinter der GEPA stehen Misereor, die Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland (aej), der Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ und die evangelische Hilfsaktion „Brot für die Welt (BfdW)“.

Fairer Handel heißt für die GEPA

 

  • Dialog über Entwicklungsziele
  • Partnerschaftsvereinbarungen bei gemeinsamen Projekten
  • Zahlung fairer Preise
  • Vorfinanzierung auf Anfrage
  • Langfristige Handelsbeziehungen
  • Beratung bei der Produktentwicklung und Exportabwicklung
  • Förderung von biologischer Landwirtschaft

Kirche und Fairer Handel sind eng verknüpft: Vor fast 40 Jahren wurde die GEPA von den großen Kirchen als ökumenisches Unternehmen gegründet. Daher gehören kirchliche Kunden zur zentralen Zielgruppe der GEPA in der Außer-Haus-Verpflegung.

In vielen Gemeinden, Pflege-Einrichtungen, evangelischen und katholischen Tagungshäusern, Hotels, Krankenhäusern und anderen Institutionen werden fairer Kaffee, Schokolade und andere GEPA-Produkte angeboten. Die GEPA möchte ganz gezielt auf kirchliche Großverbraucherkunden eingehen! Daher ist sie mit der Wirtschaftsgesellschaft der Kirchen in Deutschland (WGKD) eine besondere Kooperation in Form eines Rahmenvertrages eingegangen. Hier erhalten kirchliche Einrichtungen spezielle Konditionen für fairen GEPA-Kaffee oder –Tee.

 

  • Weitere Informationen auch zu dem Rahmenvertrag finden Sie unter www.wgkd.de